Im Buch Das Business mit Schwung an die Wand fahren, beschreibt die Autorin Jasmin Möser aus ihrer Erfahrung, die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

Mein Buch: Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

Die häufigsten Gründe warum kleine Unternehmen scheitern – 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung auf die TOP 7 Gründe zusammengefasst

Buch: Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

Oft werde ich gefragt, was sind denn die Gründe warum kleine Unternehmen scheitern? Und bin ich ein Sonderfall? Tatsächlich lassen sich die Ursachen trotz aller individueller Umstände, auf 7 herunterbrechen. Diese habe ich in meinem Buch zusammen gefasst:

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern
Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern
Buch: Das Business mit Schwung an die Wand fahren – die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern | 168 Seiten Workbook – nicht nur lesen, sondern auch machen! | 28 € als Ringbuch | 13,99 € als ebook | überall im Buchhandel und im Shop erhältlich

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

1.    Chaotische Arbeitsorganisation

Die allermeisten Unternehmerinnen und Unternehmer, die ich kennenlernen durfte, haben sich irgendwann einmal selbstständig gemacht, weil sie den Beruf lieben. Sie möchten sich in diesem Bereich selbst verwirklichen, selbstbestimmt arbeiten, Dinge anders und besser machen. Gleichzeitig haben die allerwenigsten Kenntnis von Büroordnungssystemen und Methoden der Arbeitsorganisation. Woher auch? Schließlich sind Kauffrau für Bürokommunikation und Ähnliche, eigene Ausbildungsberufe.

So entstehen in den kleinen Unternehmen die primär von der Unternehmerperson geprägt sind, im Laufe der Zeit, teils wilde „Ordnungssysteme“ (alias Papierstapel und ein vollgeknallter Desktop). Arbeitsweisen, die für den Inhaber zunächst Sinn ergeben – „Ich komme so zurecht“, ist die Standarderklärung. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Schwächen des selbst ausgetüftelten Systems auch für ihn zu Tage treten:

  • man verliert den Überblick über aktuelle und anstehende Aufträge
  • Fehler häufen sich, Zugesagtes wird vergessen
  • Dinge verschwinden auf wundersame Weise
  • Kunden hören nie wieder von einem, weil sie verschütt gehen
  • das Gefühl, dass für sehr viel Arbeit einfach zu wenig hängen bleibt
  • man hat Geldsorgen, weiß aber gar nicht so genau, warum eigentlich – schließlich hat man doch immer so viel zu tun

Es ist von existenzieller Bedeutung, sich zu sortieren, einen Überblick zu verschaffen und konzentriert arbeiten zu können. Man hat einfach keine Zeit für Zeitverschwendung! Etablierte Ordnungssysteme dienen nicht nur der eigenen Effizienz und als doppelter Boden. Sie ermöglichen auch Dritten wie Mitarbeitern, sich nahtlos zurecht zu finden und zu entlasten. In nahezu all meinen Projekten sind die Arbeitsorganisation und Tagesstruktur eine wesentliche Stellschraube! Daher taucht dieser TOP 1 Punkt in vielen Business Stories und Anregungen auf.

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

2.    Schlechte Kalkulation & Überschuldung

„Ach, ich brauche nicht viel. Ich esse überwiegend Brot mit Marmelade und mein Mann zahlt ja für die Rente ein.“ auf der einen Seite und „Ich habe mir am zweiten Tag einen SUV bestellt. Ich bin jetzt Unternehmerin, das muss man sehen.“ auf der anderen Seite. Beide Sätze sind O-Töne von Kunden und beide zeugen von einer fatalen Fehlkalkulation. In der ein oder anderen Variante tauchen sie so immer wieder auf und sind somit TOP 2 der Gründe, für Schwierigkeiten in kleinen Unternehmen. Die zwei krassesten Fälle kaufmännischer Fehler, die mir untergekommen sind, waren allerdings

  • dass bei der Preiskalkulation eines Produkts, der Unternehmerlohn vollständig weggelassen und nur ein Teil des Wareneinsatzes berücksichtigt wurde – mit dem Argument, erst einmal schauen zu wollen, wie es so läuft und Kunden durch einen niedrigen Preis zu gewinnen. Nachdem die erste Charge abverkauft war, ist das Unternehmerpaar in die Privatinsolvenz gegangen – bei so kapitalen Fehlern, finanziert keine Bank nach.
  • dass ein Jungunternehmer dachte, ihm würde am Ende eines Leasingvertrages der Restwert des Autos ausbezahlt werden – und für diese Summe bereits neue Möbel bestellt hatte, die er dann nicht bezahlen konnte.

Eine Unternehmung sollte zum Ziel haben, dadurch seinen Lebensunterhalt zu bestreiten – und zwar gut und bequem. Ohne existenzielle Ängste, wenn die Quartalszahlung ans Finanzamt oder jährliche Versicherungen anstehen. Auch ein entspannter Urlaub, eine Krankenversicherung und eine gesunde Altersvorsorge müssen drin sein. Ganz normal, kein schillernder Luxus. Es ist andererseits finanzieller Selbstmord, sich sofort das dicke Auto, große Geschäftsräume, eine High-End-Büroausstattung, Mitarbeiter oder ausgedehnte Urlaube zu leisten, wenn man dafür (noch) keine Aufträge oder Rücklagen hat. Auch vermeintlich verführerische Ratenzahlungen oder Leasingverträge sind brandgefährlich: hohe monatliche Fixkosten drücken schnell. Es reichen drei schlechte Monate, man kann Raten nicht bedienen und die Restsumme wird sofort fällig! Ein gesundes Wachstum aus eigenen Mitteln ist wichtig.

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

3.    Auf Kunden warten

Szene: Samstagabend, laute Musik, tanzend vor dem Kleiderschrank. Gute Laune und eine prickelnde Spannung liegen in der Luft. Man wählt das neue Lieblingsoutfit, putzt sich raus. In der Bar klemmt man sich an die Theke, lässt den Blick huldvoll lächelnd schweifen und strahlt eine Art Zugänglichkeit und Gesprächsbereitschaft aus. So verharrt man dann eine ganze Weile, nippt an diversen Getränken, das Lächeln wird müder, man wartet, wartet und wartet. Bis man schließlich enttäuscht nach Hause geht. Traumpartner wieder nicht gefunden.

Natürlich überspitze ich, aber so in etwa betreiben viele kleine Unternehmen ihr Marketing und ihre Neukundengewinnung. Erstmal einen neuen Flyer und die Website überarbeiten (damit kann man sich seeeehr lange beschäftigen), auslegen und online gehen – und fassungslos feststellen, dass die Kunden nicht ab sofort wie verrückt kaufen. Mein drastischster Fall:

  • „Ich habe noch Geld für ein Mal Miete und Katzenfutter. Machen Sie was!“
    Die Dame hatte ihren Vollzeitjob aufgegeben, um ihre Zeit in das Erstellen eines Onlinekurses zu investieren (Thema Coaching und Selbstliebe). Dafür hat sie Monate gebraucht und dabei all ihre Rücklagen aufgebraucht. Die Seite war schließlich online gegangen und weiter ist nichts passiert – außer, dass sie täglich auf Zahlungseingänge wartete. Bis das Geld alle war, die Seite abgeschaltet wurde, weil sie die Gebühren nicht mehr zahlen konnte und sich auf das (zu späte) ehrliche Feedback meinerseits (als Testkundin) – dass das Angebot weder optisch noch inhaltlich ansprechend war – tagelang übergab und schließlich die Grundsicherung beantragte. Wirklich so passiert!

Es ist sehr wichtig, sich in allen Phasen und immer wieder, das ungeschönte Feedback von Kunden einzuholen – denn die entscheiden da draußen im realen Leben über Kauf oder Nichtkauf. Was da an Kritik und Anregungen kommt, muss man unbedingt ernst nehmen! Allein im stillen Kämmerlein zu tüfteln, bis man selbst zufrieden ist, bringt nicht die besten Ergebnisse – sondern der konstruktive Austausch mit den eigenen (Wunsch)kunden. Authentisch sein, aber Wünsche und Erwartungen berücksichtigen. Dazu muss man selbst aktiv sein und die Menschen ansprechen. Trauen Sie sich!

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4.    Keine Freude (mehr) am Tun

Die Haltung der Geschäftsführung und ihr Mindset haben einen riesigen Einfluss auf die Geschicke des Unternehmens und seiner Kultur. Die Bereitschaft, sich selbst zu verändern und weiterzuentwickeln, sowie eine generelle Anpassungsfähigkeit, zeigt gerade in Krisenzeiten ihre existenzielle Bedeutung. Denken wir mal an die Corona-Jahre: da sind manche kleinen Unternehmen in Sachen Kreativität und Lösungsorientierung über sich hinausgewachsen, haben Chancen gesehen und ergriffen, ihr Angebot im Sinne der Kunden generell erweitert – während andere nichts tuend auf staatliche Hilfen gewartet haben und die Einschränkungen pauschal an allen Problemen Schuld waren. Das lässt auf eine grundsätzliche Geisteshaltung blicken, die früher oder später zu Problemen im Business führt – auch ohne solch dramatische äußere Umstände wie eine globale Pandemie mit weltwirtschaftlichen Turbulenzen.

Die Gründe für ein blockierendes oder ablehnendes Auftreten der Geschäftsführung können dabei vielfältig sein. Sie können auch erst im Laufe der Zeit entstehen, wenn man allein in der mitunter eisigen Brise an der Spitze, nach und nach mürbe geworden ist. Die TOP Hintergründe, die mir im Laufe der Jahre begegnet sind:

  • tiefe Erschöpfung durch chronisches Überarbeiten (auch schlechte Arbeitsorganisation)
  • ausbleibender Erfolg und unerfüllte Erwartungen (Finanzen & Bekanntheit)
  • Kritik und Feedback als persönlichen Angriff empfinden
  • veränderte Lebenssituation (auch private Umbrüche)
  • zur Übernahme eines (Familien)Betriebs gedrängt worden, trotz anderer Pläne
  • ein Unternehmen zu führen, gestaltet sich grundsätzlich anders, als man es erwartet hat
  • (Lebens)Ziele aus den Augen verloren – Midlife-Crisis

Es gab auch Fälle, in denen der Geschäftsführer die Erwartung vertrat, für sehr wenig eigenen Einsatz (dafür mehr Mitarbeitern), sehr viel Geld verdienen zu wollen. Oder andere Menschen grundsätzlich für Idioten zu halten, egal ob Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartner: alle keine Ahnung, außer einem selbst. Aber insgesamt steckt zumeist eines dahinter: Angst vor Veränderung und davor, nicht gut genug zu sein. Das eigene Mindset muss kritisch überprüft werden, bevor es weitergeht!

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

5.    Arbeit AM Unternehmen verpennt

Die alltäglichen Feuerwehraufgaben sind so schrecklich verführerisch: hier eine Anfrage, da ein Teil, das nicht funktioniert, ein Drucker, der spinnt, dort eine Ablenkung oder die Buchhaltung die dringend zum Steuerberater muss. Organisation, Mitarbeiter, Einkauf, Verkauf und natürlich die Kunden, die bedient und zufrieden gestellt werden sollen. Ständig ist etwas dringend und kurzfristig zu erledigen. Diese Aufgaben geben einem das Gefühl, stark beschäftig zu sein, halten uns auf Trab und schmeicheln uns: „Hey, Du hast wirklich alles im Griff!“

Und dann gibt es da noch diesen Stapel auf dem Schreibtisch: „Wenn ich irgendwann mal Zeit habe…“ oder „Ich müsste dringend mal…“ Artikel und Fachzeitschriften, die man unbedingt lesen möchte. Oder Probleme und Fehler, die immer wieder auftauchen und abgeschaltet werden sollten. Dinge, die man gerne in Ruhe überlegen, planen und umsetzen möchte. Ziele und Ideen, die man für das eigene Unternehmen hat. Nur, kommt eben immer etwas Dringendes dazwischen. Das Wichtige ist selten dringend – bis es irgendwann zur Feuerwehraufgabe wird. Unternehmer-Aufgaben, für die man feste Zeitfenster im Kalender haben muss, um AM eigenen Business und seiner Zukunftsfähigkeit zu arbeiten:

  • Angebot, Produkte und Dienstleistungen weiterentwickeln
  • sich selbst weiterbilden, auf dem neuesten Stand sein
  • Trends und Themen der Zukunft (der eigenen Branche und generell)
  • sämtliche Prozesse und Angebote stets auf Kundenbindung und -begeisterung überprüfen und ausrichten (sie sind die Existenzgrundlage für jedes Unternehmen)
  • eigene Abläufe verbessern, um organisatorisch schlank und schnell zu sein
  • die eigene Vision, das große Ziel verfolgen
  • Lesen, vernetzen und informiert sein

Sich für diese wichtigen Aufgaben regelmäßig Zeit zu nehmen, ist elementar wichtig. Sonst besteht die Gefahr, dass man den Anschluss verliert. Mitunter kann dies zu existenziellen Problemen führen, etwa wenn man Trends verpasst hat und Wettbewerber mit weiterentwickelten Produkten und Leistungen an einem vorbeigezogen sind. Ein verbindlicher Termin mit sich selbst gehört hierfür in jeden Kalender!

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

6.    Keine Netzwerke oder Kooperationen

Eng verknüpft, mit der inneren Haltung der Geschäftsführung und dem Verpennen von Unternehmeraufgaben, ist auch die Präsenz in Netzwerken ein Punkt, der häufig unterschätzt oder gar abgelehnt wird. Fast alle Unternehmen in Schwierigkeiten, die ich in den vergangenen Jahren begleiten durfte, hatten gemeinsam, dass sie NICHT in Netzwerken oder Verbänden aktiv waren und auch NICHT anderweitig in regelmäßigem Austausch, außerhalb des eigenen geschäftlichen und privaten Umfelds standen. Die Gründe und Gedanken dahinter waren zumeist:

  • Hemmschwellen, mit Wettbewerbern in Kontakt zu treten
  • Angst vor Small Talk oder mit Fremden ins Gespräch zu gehen
  • das Ablehnen von „Geklüngel“ oder „Seilschaften“
  • Glaubenssatz „Das Arbeits-Ergebnis ist das Wichtigste“
  • Glaubenssatz „Leistung hat nur mit mir allein und nichts mit dem Wettbewerb zu tun“
  • sich noch nicht groß oder professionell genug fühlen, um mit anderen Unternehmern in Austausch zu gehen
  • unrealistische Erwartungshaltung, aus jeder Veranstaltung oder Begegnung, mit einem Auftrag oder Kunden in der Tasche nach Hause zu gehen
  • keine Zeit dafür zu haben

Der allgemeine Nutzen: Ein kritischer Diskurs, andere Ansichten und Denkweisen oder ein lebendiges Gespräch, bringen die eigenen Gedanken in Schwung. Sie beflügeln die eigene Kreativität und Innovationskraft, geben uns wichtige Impulse und Anregungen. Allein im eigenen Saft zu schmoren, ohne Austausch mit Gleichgesinnten, bringt irgendwann jeden konstruktiven und kreativen Prozess zum Erliegen. Ohne Input, kein Output. Einen Nutzen (ob persönlich oder konkret geschäftlich) kann man aus Netzwerken nur ziehen, wenn man sich einbringt, am (Vereins)Leben teilnimmt und andere kennen lernt. Dazu muss man aus seiner Komfortzone treten!

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern

7.    Demotivierte oder sabotierende Mitarbeiter

Menschen und Veränderungen passen von Natur aus nicht so gut zusammen. Angst vor Neuem, vor Dingen, die man vielleicht nicht kann oder die zunächst unbequem sein könnten, können Menschen zu verschiedenen Reaktionen bewegen: Manche krempeln nach einem ersten Schockmoment die Ärmel hoch und packen an, andere gehen in Aggression und offene Ablehnung. Wenn in einem (gebeutelten) Unternehmen ein Wandel angekündigt wird, führt das häufig zu verschränkten Armen und versteinerten Mienen – vor allem bei Mitarbeitern.

„Das haben wir schon immer so gemacht und das hat auch seinen Grund!“ – „Ja. Aber so wie Sie es bisher gemacht haben, hat es Sie auch in Schwierigkeiten gebracht… Es ist für das Überleben der Firma und Ihres Arbeitsplatzes wichtig, ab sofort etwas anders zu machen.“ Das ist einer meiner Standard-Dialoge, wenn ich in die Analyse eines Unternehmens und in die Gespräche mit Mitarbeitern gehe.

Und dann kommt der Moment, der so wichtig ist und in dem man sehr gut zuhören muss: häufig schlummern unter der rauen Schale eine tiefe Verbundenheit mit dem Unternehmen, ein regelrechtes Mitleiden, ein Gefühl von Hilflosigkeit und eine bittere Frustration, dass die eigenen Ideen nicht abgefragt werden. Bis all dies in Demotivation und Resignation mit „Dienst nach Vorschrift“ mündet. Das Schlimmste das einem Unternehmen passieren kann!

Inzwischen kann ich schon beim Betreten einer Firma einschätzen, wie schlimm es um das Team steht: Wenn es unordentlich und lieblos ist, nur geflüstert, nirgends gelacht oder nicht miteinander gegessen wird, sieht es düster aus. Die Menschen sind es, die ein Unternehmen ausmachen. Firmen ohne Menschen sind leere Gebäude. Und so stecken in allen Mitarbeitern viel Wissen, viel Potenzial und noch mehr Ideen. Man muss nur miteinander sprechen – und zwar regelmäßig und strukturiert. Eine offene Unternehmenskultur mit Raum für Dialog und Diskurs bringt das Leben (zurück) in die Bude! Spannende Fragen:

  • Wenn Sie ab heute Chef wären, was würden Sie als erstes Tun?
  • Wären Sie hier selbst gerne Kunde?
  • Was ist aus Ihrer Sicht das größte Problem?

Die Top 7 Gründe warum kleine Unternehmen scheitern – in einem Buch mit Business Stories, Methoden und Platz für Notizen

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