Einmal im Monat nehme ich dich mit in meine TeaTime – meinen persönlichen Monatsrückblick. Hier erzähle ich dir nicht nur, was in meinen Kundenprojekten los war, sondern auch, was mich selbst gerade beschäftigt.
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Darum gehts diese Woche
TeaTime im Januar – meinem persönlichen Rückblick auf den Start ins Jahr 2026.
Ich weiß nicht, wie es dir ging, aber mein Eindruck ist: Dieses Jahr hat keine Anlaufphase gebraucht.
Schon ab dem 2. Januar kamen die ersten Terminanfragen, in der ersten Januarwoche liefen bereits Beratungen. Sehr motiviert. Sehr hoffnungsvoll. Mit dem klaren Wunsch vieler Unternehmerinnen und Unternehmer: „Dieses Jahr mache ich es anders.“
So war mein Januar alles andere als ruhig (das kenne ich von den letzten 20 Jahren anders!). Ich war viel unterwegs und durfte sehr unterschiedliche Unternehmen begleiten:
- bei einer Neuaufstellung und dem Optimieren der alltäglichen Abläufe – eine clevere Entscheidung, nach einer erzwungenen räumlichen Veränderung (Möbel rücken und Büros im Sinne von Abläufen neu einrichten, LIEBE ich)
- bei einer sehr grundsätzlichen Entscheidung: Unternehmen fortführen oder verkaufen?
- bei einer Neuausrichtung, weil sich das Kauf- und Konsumverhalten in der Branche spürbar verändert hat und das Geschäftsmodell, sowie die Kundenansprache angepasst werden musste (Kaufeinwände in positive Texte bringen, LIEBE ich auch)
Genau solche Prozesse sind mein Ding: wenn Dinge ehrlich angeschaut, neu gedacht und mutig angepasst werden. Besonders stark finde ich, wie viele Selbstständige in diesem Jahr bewusst die Entscheidung treffen, einen Schritt zurück zu treten, sich ein Wochenende einzuigeln und alles kritisch zu prüfen. Richtig klasse! So geht Unternehmertum.
Parallel habe ich mich intensiv mit KI, modernen Marketing-Tools und Funnel-Strukturen beschäftigt – denn auch hier gilt: Wer zukunftsfähig bleiben will, muss dranbleiben und weiterdenken.
Und trotz all der Dynamik gab es im Januar auch Raum für das, was mir genauso wichtig ist:
Zeit für Familie. Hier in Hessen waren bis Mitte Januar noch Ferien – und die habe ich genutzt. Schlittenfahren, draußen sein, gemeinsam Zeit verbringen.
Denn egal, wie viel los ist:
👉 Pausen sind kein Luxus.
👉 Abstand ist kein Stillstand.
👉 Die schönen Dinge im Leben sind kein „Wenn-noch-Zeit-ist“-Programmpunkt.
Mit genau diesem Gefühl gehe ich jetzt in den Februar – neugierig, klar und gut sortiert.
Eine erfolgreiche Woche für Dich,
Deine Jasmin Möser
Die mit dem Plopp-Effekt fürs Business
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